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Patienteninformationen | Augenärzte Hiltrup

Häufige Fragen

  • Was soll ich zur Untersuchung mitbringen?

    • alle aktuellen Brillen
    • eine Auflistung der einzunehmenden Medikamente
    • eventuelle Vorbefunde
    • bei gesetzlich Versicherten: die Versicherungskarte Ihrer Krankenkasse und ggf. die Zuzahlungsbefreiung
  • Ich benötige ein Rezept/eine Überweisung

    Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir Sie, Ihre Rezepte und Überweisungen, wenn möglich, mindestens einen Tag vorher zu bestellen.

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen diese nur zuschicken können, wenn wir Ihre Versicherungskarte im aktuellen Quartal bereits eingelesen haben.

  • Darf ich nach der Behandlung Auto fahren?

    Bitte beachten Sie, dass bei einer Netzhautuntersuchung oft die Erweiterung der Pupille mit Augentropfen erforderlich ist, die noch einige Stunden nachwirken. Sowohl mit erweiterter Pupille, als auch mit einem Augenverband, ist die aktive Teilnahme am Straßenverkehr nicht gestattet. Im Zweifelsfall erkundigen Sie sich vorab nochmal in der Praxis, wir helfen Ihnen gerne.

    Unsere Mitarbeiter sind dazu verpflichtet, Ihr schriftliches Einverständnis über die o.g. Situation einzuholen.

  • Warum werden Patienten, die nach mir erschienen sind, vor mir aufgerufen?

    Unsere Praxis bietet viele verschiedene Untersuchungen an, die vom Praxisteam teilweise parallel durchgeführt werden. Einige Untersuchungen müssen auch vorbereitet werden, zum Beispiel mit pupillenerweiternden Tropfen. Es kann deshalb sein, dass Patienten, die erst nach Ihnen ins Wartezimmer gekommen sind, vor Ihnen aufgerufen werden.
  • Sind alle Patienten im Wartezimmer vor mir an der Reihe?

    Während der Sprechstunde arbeiten im Regelfall mindestens zwei Ärzte parallel. Außerdem kommen viele ältere Menschen und Kinder häufig mit einer oder mehreren Begleitpersonen, die das Wartezimmer scheinbar „überquellen“ lassen.
  • Warum wird mir in der Apotheke ein anderes Medikament ausgehändigt, als das, welches Sie mir verordnet haben?

    Aut idem ist lateinisch und bedeutet „oder das Gleiche“.

    Damit ist gemeint, dass der Apotheker anstelle des vom Arzt verordneten Medikaments auch ein anderes Präparat mit gleichem Wirkstoff an Sie herausgeben darf. Diese wirkstoffgleichen Medikamente sind preisgünstiger, wodurch erhebliche Einsparungen erzielt werden können. Das sind Medikamente, für die Ihre Krankenkasse einen Rabattvertrag mit dem Hersteller geschlossen hat. Das Arzneimittel des preisgünstigen Herstellers kann sich äußerlich und namentlich von dem verordneten oder Ihnen vertrauten Arzneimittel unterscheiden (z. B. andere Farbe oder Verpackung). Es enthält aber immer den gleichen Wirkstoff mit der gleichen Wirkstärke und hat die gleiche medizinische Qualität.

    Bitte vertrauen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn sie Ihnen ein preisgünstiges bzw. rabattiertes Arzneimittel verordnen oder aushändigen. Diese Präparate sind ebenso wirksam und tragen dazu bei, dass die Kosten für medizinisch notwendige Arzneimittel auch künftig von der Versichertengemeinschaft getragen werden können.

    Nur in wenigen Fällen kann und darf der Arzt durch das „aut idem Kreuz“ den Austausch gegen ein günstigeres Medikament verhindern. Diese Sonderfälle beziehen sich ausschließlich auf medizinisch komplexe Einzelfälle. Ärzte haben sich vertraglich zur strikten Einhaltung der oben beschriebenen Regelung verpflichtet und dürfen keinesfalls Gefälligkeitsrezepte ausstellen.

  • Kritik und Praxisorganisation

    Wir respektieren die Wünsche, Sorgen und Rechte unserer Patienten. Bitte haben Sie Verständnis für unsere Mitarbeiter, die oft mehrere komplexe Aufgaben gleichzeitig erfüllen müssen, um einen geordneten Sprechstundenablauf zu organisieren.

    Wir freuen uns über konstruktive Kritik, die immer auch den Ärzten vorgetragen werden sollte.

    Was Sie von uns erwarten können, wünschen wir uns auch von unseren Patienten: einen respektvollen und freundlichen Umgang miteinander.

  • Was muss ich im Rahmen der Katarakt Operation besonderes beachten?

    Bitte beachten Sie, dass Sie Ihre vollständige Operationsmappe zu allen Terminen mitbringen müssen. Bitte gehen Sie davon aus, dass Sie an allen operationsbezogenen Terminen, ab der Voruntersuchung, fahruntauglich sind.  (siehe auch „Darf ich nach der Behandlung Auto fahren?“)
  • Telefonische Beratung/Rückfragen

    Unsere sehr gut geschulten Mitarbeiter können Ihnen häufig die meisten Fragen beantworten, scheuen Sie sich daher nicht, ihnen zunächst Ihr Anliegen zu schildern.

    Die telefonische Rücksprache mit einem Arzt ist während der Sprechstunde nur in Ausnahmefällen möglich.

    Bei speziellen Anliegen erfolgt ein Rückruf nach der Sprechstunde. Um sich optimal auf das Telefonat vorbereiten zu können, sollte unseren Mitarbeitern der Grund Ihres Gesprächswunsches vorab mitgeteilt werden.